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Silberfischen

Das Silberfischchen kommt ganzjährig vor. Sie halten sich bevorzugt an feucht warmen Orten wie im Badezimmer auf. Sie sind harmlos, können aber Ekel auslösen und so zur Plage werden.

Klasse

Insekten (Insecta)

Gattung

Fischchen (Zygentoma)

Familie

Lepismatidae

Art

Silberfischchen (Lepisma saccharina)

Befallzeitraum in Deutschland

  • JAN
  • FEB
  • MÄR
  • APR
  • MAI
  • JUN
  • JUL
  • AUG
  • SEP
  • OKT
  • NOV
  • DEZ

Lebensraum

Silberfische kommen vor allem in Mitteleuropa vor, bevorzugt an feucht warmen Orten in der Nähe des Menschen. Schlecht belüftete Räumlichkeiten und Zimmer mit Schimmelbefall bieten optimale Lebensbedingungen.

Äußerliche Merkmale

Größe

7 bis 16 Millimeter

Form

oval, länglich

Färbung & Aussehen

Silberfische haben silbrig metallisch glänzende Schuppen und tragen Fühler.

Beine

6

Eigenschaften

Art

Vorratsschädling

Schaden

Fressschäden

Nahrung

stärke- und zuckerhaltige Lebensmittel, Papier und Stoff, Schimmel, Hautschuppen, Haare, Milben

Tageszeit

Nacht

Lebensdauer

bis 8 Jahre

Befall

Lebensmittel, Wände, Pappe und Tapetten, Textilien

Nutzen

“Silberfische sind ein Teil des Ökosystems. Sie helfen, die Population anderer Lebewesen zu regulieren. Dem Menschen nutzen sie, indem sie Allergieauslöser wie Haare, Schuppen und Hausstaubmilben fressen. Außerdem deutet ihre Anwesenheit auf ein Schimmelproblem hin. “

Bekämpfung

Kartoffeln:

Silberfische mögen stärkehaltige Lebensmittel und lassen sich mit einer natürlichen Kartoffel-Falle anlocken. Dafür eine rohe Kartoffel halbieren, aushöhlen, Ritzen in die Schale schneiden und umgekehrt auf Frischhaltefolie im betroffenen Raum platzieren.

Lavendel:

Der Duft von frischem Lavendel oder Lavendelöl, zum Beispiel im Diffusor, kann Silberfische in die Flucht schlagen.

Honig:

Ein Klecks Honig auf einem Stück Pappe, gezielt in mehreren Ecken im betroffenen Zimmer platziert, kann die Plagegeister in die Falle locken.

Die effektive Lösung

Unsere Ratgeber

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Erkennen von Bettwanzenbissen

Erkennen von Bettwanzenbissen: Achte auf rote, juckende Stiche in Linien/Gruppen. Unterscheide sie von Mückenstichen durch ihr Muster und den häufig verzögerten Juckreiz. Behandle mit Kühlen, Cremes und bei Bedarf Antihistaminika. Erkennungsmerkmale von Bettwanzenbissen Das Erkennen von Bettwanzenbissen kann eine echte Herausforderung sein, vor allem, weil sie so leicht mit anderen Arten von Insektenstichen verwechselt werden […]

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Bettwanzen auf der Matratze erkennen und vorbeugen

Erfahre, wie Bettwanzen auf der Matratze zu erkennen sind: Achte auf Blutflecken, Kotspuren, Häutungsreste und Eier. Häufige Verstecke sind Matratzennähte und Bettgestelle. Nutze Matratzenschoner und überprüfe Second-Hand-Möbel zur Prävention. Bei Befall sofort handeln, Textilien heiß waschen, Matratze saugen und ggf. professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Anzeichen eines Bettwanzenbefalls auf der Matraze Blutflecken und Kotspuren auf […]

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Giardien

Giardien sind mikroskopisch kleine Parasiten, die weltweit vorkommen und den Dünndarm von Tieren befallen, zum Beispiel von Hunden und Katzen. Ein typischer Gefahrenherd sind Kothaufen bereits infizierter Tiere. Symptome bei einer Giardieninfektion sind Durchfall und andere Magen-Darm-Beschwerden. Ein Giardienbefall sollte sofort tierärztlich behandelt werden.

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Zecken

Zecken kommen zwischen Frühling und Herbst vor, besonders auf Wiesen und in Wäldern. Sie befallen Tiere und Menschen und können gefährliche Krankheiten übertragen.

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Trauermücke

Trauermücken sind ganzjährig aktiv. Sie legen ihre Eier bevorzugt in feuchte Pflanzenerde und werden so rasant zur Plage in den eigenen vier Wänden.

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Tigermücke

Tigermücken sind besonders im Spätsommer und Frühherbst aktiv. In der Dämmerung schwärmen sie auf der Suche nach Nahrung aus, um Mensch und Tier zu stechen – eine echte Plage, vor allem für Allergiker.

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Mücke

Stechmücken sind vor allem im Spätsommer und Frühherbst aktiv. Es gibt tag- und nachtaktive Tiere, die auf der Suche nach Nahrung Mensch und Tier stechen, um dessen Blut zu saugen.

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Dörrobstmotte

Dörrobstmotten kommen ganzjährig in Haushalten vor. Sie besiedeln bevorzugt Vorratsschränke, wo ihre Larven sich von vielen Lebensmitteln ernähren und diese verunreinigen.

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Mehlmotte

Mehlmotten kommen vor allem im Spätsommer in Haushalten vor. Sie besiedeln bevorzugt Vorratsschränke, wo ihre Larven sich von vielen Lebensmitteln ernähren und diese verunreinigen.

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Kleidermotte

Kleidermotten kommen vor allem in den Sommermonaten in Haushalten vor. Sie besiedeln bevorzugt Kleiderschränke, wo ihre Larven sich an Textilien zu schaffen machen.

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Stubenfliege

Schmeißfliegen kommen besonders in den warmen Monaten vor. Auf der Suche nach Nahrung kommen sie in die Nähe von Mensch und Tier und werden in Scharen so schnell zur Plage.

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Schmeißfliege

Schmeißfliegen kommen besonders in den warmen Monaten vor. Auf der Suche nach Nahrung kommen sie in die Nähe von Mensch und Tier und werden in Scharen so schnell zur Plage.

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Fruchtfliege

Fruchtfliegen kommen besonders in den warmen Monaten vor. Sie legen ihre Eier auf Lebensmitteln ab. Weil sie sich so rasant vermehren, werden sie für den Menschen schnell zur Plage.

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Fliege

Fliegen kommen von Frühjahr bis Herbst vor und halten sich auf der Suche nach Nahrung bevorzugt in Menschennähe auf. Sie sind harmlos, können aber lästig sein.

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Wespe

Wespen kommen vor allem in den Sommermonaten vor. Auf der Suche nach Nahrung oder zum Nestbau kommen sie häufig in Menschennähe und stechen zu.

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Papierfischchen

Papierfischchen gibt es ganzjährig in Haushalten. Sie kommen häufig über Kartonagen oder Papier in menschliche Behausungen und können hier zur Plage werden.

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Bremse

Bremsen gehören zur Ordnung der Zweiflügler. Es gibt weltweit etwa 4.000 Arten, von denen rund 60 in Europa vorkommen. Die Männchen ernähren sich vornehmlich von Pollen und Nektar, die Weibchen zählen zu den blutsaugenden Insekten und können den Menschen stechen.

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Eintagsfliege

Es gibt in Euorpa rund 70 Arten der Ordnung Eintagsfliege. Die ausgewachsenen Insekten leben nur wenige Stunden. In dieser Zeit pflanzen sie sich fort.

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