Motten im Winter sind kein Zufall: Beheizte Wohnungen ermöglichen ihre Aktivität das ganze Jahr. Erfahre, warum sie gerade jetzt auftreten, wie du Befall erkennst und mit gezieltem Mottenspray Motten, Larven und Eier wirksam bekämpfst und dauerhaft vorbeugst.

- Motten im Winter – ein Problem, das viele unterschätzen
- Welche Mottenarten im Winter aktiv sind
- Warum motten im winter plötzlich sichtbar werden
- Typische Anzeichen für motten im winter
- Sind motten im winter gefährlich?
- Häufige Denkfehler bei motten im winter
- Warum schnelles Handeln im Winter entscheidend ist
- Motten im Winter bekämpfen: So machen es Profis
- Prävention: So vermeidest du motten im winter dauerhaft
- Wann ein Schädlingsbekämpfer nötig ist
- Fazit: motten im winter sind kein Zufall
- Häufige Fragen zu motten im winter
„Motten? Jetzt? Im Januar?“
Genau das habe ich gedacht, als mir vor ein paar Jahren mitten im Winter eine Motte aus dem Kleiderschrank entgegenflog. Draußen Frost, drinnen Heizung – und plötzlich dieses flatternde Etwas. Damals dachte ich noch: Das kann doch gar nicht sein. Heute weiß ich: motten im winter sind kein Ausnahmefall, sondern ein weit verbreitetes Problem.
Als Zulieferer für professionelle Schädlingsbekämpfer sehen wir seit Jahren dasselbe Muster: Immer mehr Einsätze wegen Mottenbefall – ausgerechnet in den Wintermonaten. Warum das so ist, woran du Motten im Winter erkennst und wie du sie wirksam und dauerhaft loswirst, erfährst du hier.
Motten im Winter – ein Problem, das viele unterschätzen
Viele Menschen verbinden Motten mit Sommer, offenen Fenstern und warmen Nächten. Doch die Realität sieht anders aus: motten im winter sind heute häufiger denn je. Der Grund liegt nicht draußen – sondern in unseren Wohnungen.
Moderne Wohnungen schaffen ideale Bedingungen
Unsere Wohnräume sind:
- konstant beheizt (20–23 °C),
- gut isoliert,
- oft trocken und dunkel in Schränken und Abstellräumen.
Für Motten bedeutet das: Dauerfrühling. Während draußen Minusgrade herrschen, finden sie drinnen perfekte Lebensbedingungen. Genau deshalb melden Schädlingsbekämpfer jedes Jahr mehr Fälle von motten im winter.
Welche Mottenarten im Winter aktiv sind
Nicht jede Motte verhält sich gleich. Besonders zwei Arten sorgen im Winter für Probleme.
Kleidermotten – die Winter-Spezialisten
Kleidermotten sind echte Ganzjahresbewohner. Sie benötigen keine Außenwelt, keine offenen Fenster und keinen Sommer. Ein warmer Kleiderschrank reicht völlig aus.
Typisch für motten im winter bei Kleidermotten:
- Befall in wenig getragenen Winterjacken
- Schäden an Wollpullovern, Schals, Teppichen
- Larven versteckt in Nähten und Falten
Wenn du unsicher bist, was du tun kannst, findest du hier eine hilfreiche Übersicht:
👉 https://patronus-shop.de/blog/kleidermotten-was-tun/
Lebensmittelmotten – oft erst im Winter entdeckt
Lebensmittelmotten werden häufig nicht im Sommer, sondern erst im Winter bemerkt. Warum? Weil viele Vorräte lange lagern und wir sie erst dann wieder anfassen.
Besonders beliebt sind:
- Mehl, Reis, Nudeln
- Nüsse, Müsli, Tierfutter
Welche Lebensmittel besonders gefährdet sind, erfährst du hier:
👉 https://patronus-shop.de/blog/an-welche-lebensmittel-gehen-motten/
Warum motten im winter plötzlich sichtbar werden
Heizungsluft beschleunigt die Entwicklung
Motteneier und Larven reagieren stark auf Temperatur. Sobald die Heizung läuft, beschleunigt sich ihr Lebenszyklus. Motten im winter sind deshalb oft keine „neuen“ Motten – sondern das Ergebnis eines unbemerkten Befalls aus dem Herbst.
Weniger Kontrolle im Winter
Hand aufs Herz: Wann hast du zuletzt deine Winterkleidung komplett durchgesehen? Genau. Motten lieben genau diese Ruhephasen.
Persönliche Erfahrung
Ein Schädlingsbekämpfer, mit dem wir regelmäßig zusammenarbeiten, sagte mir einmal:
„Die schlimmsten Mottenbefälle sehe ich nicht im Sommer, sondern im Februar.“
Das hat sich bei motten im winter immer wieder bestätigt.
Typische Anzeichen für motten im winter
Achte besonders auf:
- einzelne fliegende Motten in beheizten Räumen
- kleine Löcher in Textilien
- Gespinste oder Krümel in Lebensmitteln
- Larvenhäute oder Kotkrümel
Besonders wichtig: Nicht die Motte selbst ist das Hauptproblem, sondern die Larven.
Wie diese aussehen und warum sie so gefährlich sind, liest du hier:
👉 https://patronus-shop.de/blog/kleidermotte-mottenlarven/
Sind motten im winter gefährlich?
Viele fragen sich: Ist das nur eklig oder wirklich gefährlich?
Die ehrliche Antwort: Gesundheitlich meist unkritisch, wirtschaftlich und hygienisch problematisch.
- Lebensmittel werden ungenießbar
- Kleidung wird dauerhaft beschädigt
- Befall breitet sich unbemerkt aus
Gerade in der Küche stellen sich viele diese Frage:
👉 https://patronus-shop.de/blog/sind-motten-in-der-kueche-gefaehrlich/
Häufige Denkfehler bei motten im winter

„Im Winter sterben Motten doch ab“
Falsch. Motten im winter profitieren von warmen Innenräumen.
„Eine Motte ist kein Problem“
Leider doch. Eine einzige Motte kann hunderte Eier legen.
„Hausmittel reichen aus“
Essig, Lavendel oder Apfelessig helfen höchstens abschreckend – töten aber keine Eier.
Mehr dazu hier:
👉 https://patronus-shop.de/blog/hilft-apfelessig-gegen-motten/
Warum schnelles Handeln im Winter entscheidend ist
Der Winter ist für Motten eine ungestörte Entwicklungsphase. Keine offenen Fenster, wenig Bewegung, konstante Wärme – perfekte Bedingungen.
Wer motten im winter ignoriert, erlebt im Frühjahr oft:
- massiven Neubefall
- Schäden in mehreren Räumen
- deutlich höheren Bekämpfungsaufwand
Motten im Winter bekämpfen: So machen es Profis
Schritt 1: Befall systematisch prüfen
- Alle Schränke kontrollieren
- Textilien und Vorräte einzeln prüfen
- Auf Gespinste und Larven achten
Besonders wichtig ist es, ein mögliches Mottennest zu finden:
👉 https://patronus-shop.de/blog/mottennest/
Schritt 2: Motteneier gezielt bekämpfen
Eier sind das Kernproblem bei motten im winter. Wer sie übersieht, bekämpft nur Symptome.
So erkennst und entfernst du Motteneier richtig:
👉 https://patronus-shop.de/blog/motteneier-erkennen-und-loswerden/
Schritt 3: Mottenspray gezielt einsetzen
Hier kommt das Mottenspray ins Spiel – ein wichtiges Werkzeug, das auch Profis nutzen.
Warum Mottenspray so effektiv ist:
- erreicht Ritzen, Nähte und Ecken
- wirkt direkt gegen Motten und Larven
- ideal für Wintereinsätze, wenn Lüften schwierig ist
Ein gutes Mottenspray hilft dir:
- aktive Motten sofort zu reduzieren
- Larven in Verstecken zu bekämpfen
- die Ausbreitung zu stoppen
Wichtig: Nicht wahllos sprühen, sondern gezielt dort, wo Motten im Winter aktiv sind.
Prävention: So vermeidest du motten im winter dauerhaft
Kleidung richtig lagern
- Nur saubere Kleidung einlagern
- Luftdichte Boxen für Wolle
- Schränke regelmäßig lüften
Vorräte sicher aufbewahren
- Glas- oder Metallbehälter
- Verpackungen nicht offen lassen
- Regelmäßige Sichtkontrolle
Mottenspray vorbeugend nutzen
Viele Profis setzen Mottenspray präventiv ein – besonders vor und während des Winters. Das verhindert, dass sich motten im winter überhaupt erst etablieren.
Wann ein Schädlingsbekämpfer nötig ist
Ein Profi sollte hinzugezogen werden, wenn:
- mehrere Räume betroffen sind
- der Befall immer wiederkehrt
- Larven an vielen Stellen auftreten
- Motten trotz Maßnahmen nicht verschwinden
Als Zulieferer sehen wir: Je früher gehandelt wird, desto einfacher und günstiger ist die Lösung.
Fazit: motten im winter sind kein Zufall
Motten im winter entstehen nicht plötzlich – sie nutzen unsere Wohnbedingungen gezielt aus. Wer sie versteht, erkennt und richtig bekämpft, kann großen Schaden verhindern.
Meine wichtigste Empfehlung aus jahrelanger Erfahrung:
👉 Nimm motten im winter ernst, setze frühzeitig ein gutes Mottenspray ein und kontrolliere regelmäßig.
So bleibt dein Zuhause auch im Winter:
- mottenfrei
- hygienisch
- und sorgenfrei
Häufige Fragen zu motten im winter
Sind Motten auch im Winter aktiv?
Ja. Motten im Winter sind häufig, da beheizte Wohnungen konstante Temperaturen bieten. Besonders Kleidermotten bleiben ganzjährig aktiv und vermehren sich ungestört in warmen Innenräumen.
Wie kann ich ein Mottennest finden?
Suche gezielt nach Gespinsten, Larven, Eiern oder Kotkrümeln in Schrankritzen, Nähten von Kleidung, Vorratsecken und dunklen, ruhigen Bereichen. Dort befinden sich meist die Nester.
Bei welcher Temperatur sterben Motten ab?
Motten, Larven und Eier sterben bei Temperaturen unter –18 °C nach mehreren Tagen oder bei über 60 °C Hitze. Normale Winterkälte in Wohnungen reicht dafür nicht aus.
Woher kommen plötzlich Motten in der Wohnung?
Motten werden meist eingeschleppt – über Kleidung, Lebensmittel oder Verpackungen. Oft schlüpfen sie zeitverzögert aus Eiern, weshalb der Befall plötzlich sichtbar wird.
Autor dieser Beiträge
berndt@patronus.shop
Gründer von Patronus
"Stell dir vor, du hättest einen Helfer an deiner Seite, der alltägliche Probleme für dich löst, Krankheiten abwendet und sich schützend vor dich stellt, wenn du dich am meisten fürchtest oder ekelst. Wäre das Leben dann nicht deutlich entspannter und sicherer? Weil wir der festen Überzeugung sind, dass jedes Lebewesen dieser Erde einen solchen Beschützer verdient, haben wir zum Wohl aller die Marke Patronus gegründet."
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