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"Damit wurden wir die Pflaumenwickler in unserem Garten los."
'- Heike N., Kundin
5 von 5 basierend auf 2 Kundenrezensionen
(2 Bewertungen)

Pflaumenwicklerfalle

7,95 7,95€ / Stück

Inkl. 19% MwSt.
Monitoring Monitoring Für ein effektives Monitoring
Anwendung Anwendung Einfach und sicher in der Anwendung
100% frei 100% frei 100% frei von Insektiziden

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Weitere Hinweise auf dem Etikett.

Weitere Informationen

Wirkstoffe & Gefahrenhinweise -
Rechtlicher Hinweis Monitoring-Klebefallen sind für den Nachweis von Schädlingen geeignet. Sie sind nicht ausreichend wirksam für die Bekämpfungsmaßnahmen bei einem eindeutigen Befall. Wird ein akuter Befall mit Wicklern festgestellt, muss die Bekämpfung mit geeigneten Mitteln durchgeführt werden. Bitte beachten Sie dazu den Beipackzettel sowie die Tierschutzvorschriften und den Artenschutz in Ihrem Bundesland.
Anwendung +

1. Schritt: Pflaumenwicklerfalle aus Schutzbeutel entnehmen.

2. Schritt: In 1,5 – 2,5 m Höhe aufhängen.

3. Schritt: Regelmäßig auf Schmutz überprüfen.

Wichtig: Wird ein überaus akuter Befall mit Wicklern festgestellt, empfehlen wir Schlupfwespen oder Nematoden als nachhaltige Bekämpfungsmaßnahme.

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    Shield Icon

    Unser Versprechen
    Schädlingsbekämpfung neu denken – zum Wohl aller.
    Aaron und Adrian, Gründer von PATRONUS

    Unsere Geschichte

    The Founders
    Icon eines nachdenklichen Quadrats mit Fragezeichen

    Häufige Fragen

    Eine Pflaumenwicklerfalle ist eine Pheromonfalle, die artspezifische Sexuallockstoffe einsetzt, um männliche Pflaumenwicklermotten anzulocken und auf einer Klebefläche zu fangen. Ohne Männchen können sich die Weibchen nicht fortpflanzen – die Population nimmt ab. Die Falle enthält keinerlei Insektizide und ist für alle anderen Insekten und Nützlinge unbedenklich.
    Spätestens ab März/April, sobald die Temperaturen dauerhaft über 10 °C steigen und die erste Flugphase des Pflaumenwicklers beginnt. Wer früher hängt, ist auf der sicheren Seite. Die Falle kann als Frühwarnsystem auch schon im Februar angebracht werden.
    Idealerweise in einem benachbarten, nicht befallenen Baum – in 1,5 bis 2,5 m Höhe, an einem luftigen und sonnigen Platz. So werden männliche Falter aktiv vom befallenen Baum weggelockt. Wenn kein anderer Baum verfügbar ist, funktioniert die Falle auch direkt im betroffenen Baum.
    Bei einem leichten oder frisch entdeckten Befall kann die Falle die Population spürbar reduzieren. Bei einem bereits etablierten, starken Befall ist die Falle als Monitoring- und Erstmaßnahme ideal – sollte aber durch natürliche Nützlinge wie Schlupfwespen oder Nematoden ergänzt werden. Diese greifen an verschiedenen Punkten des Lebenszyklus an und ergänzen sich optimal.
    Ja, vollständig. Die Falle enthält keine Insektizide, kein Gift und keine chemischen Wirkstoffe. Der Pheromonköder wirkt ausschließlich auf männliche Pflaumenwickler – alle anderen Insekten, einschließlich Bienen und Hummeln, werden nicht angelockt. Nach Gebrauch kann die Falle einfach im Hausmüll entsorgt werden.
    Typische Anzeichen sind: vorzeitiger Fruchtfall, Früchte mit braunen Fraßgängen im Inneren, kleine Einstichstellen an der Fruchtoberfläche und gummiartige Harzflüsse am Eintrittspunkt der Raupe. Die Pheromonfalle hilft, den Befall frühzeitig zu erkennen, bevor er sichtbar wird.
    Die Falle ist spezifisch für den Pflaumenwickler (Cydia funebrana) ausgelegt und daher besonders wirksam an Pflaumen-, Zwetschgen- und Mirabellebäumen sowie anderen Steinobstsorten, die vom Pflaumenwickler befallen werden können. Für Äpfel und Birnen gibt es eine separate Apfelwicklerfalle mit einem anderen Pheromonköder.
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    Der Pflaumenwickler ist unscheinbar – als erwachsener Falter kaum 1 cm groß, graubraun gemustert, kaum von einem harmlosen Nachtfalter zu unterscheiden. Aber seine Raupen richten jedes Jahr in Tausenden von Hausgärten erheblichen Schaden an. Wer zu spät reagiert, sieht beim Aufschneiden der Früchte das Ergebnis: braune Fraßgänge, Exkremente, eine zerstörte Ernte.

    Die Patronus Pflaumenwicklerfalle setzt genau am Ursprung des Problems an: bei der Fortpflanzung. Im Inneren der Falle befindet sich ein artspezifischer Pheromonköder, der den Sexuallockstoff des weiblichen Pflaumenwicklers imitiert. Männliche Falter folgen diesem Signal, fliegen in die Falle – und bleiben auf der Klebefläche haften. Ohne Männchen keine Paarung, ohne Paarung keine befruchteten Eier, ohne Eier keine neue Raupengeneration.

    Das Prinzip ist biologisch, präzise und für den Rest des Gartens unbedenklich: Die Falle enthält keinerlei Insektizide oder Biozide, wirkt ausschließlich auf den Pflaumenwickler und lässt Bienen, Nützlinge und alle anderen Gartenbewohner völlig unbehelligt.

    Wichtig zu wissen: Die Pheromonfalle ist ein hochwirksames Monitoring- und Erstbekämpfungsmittel. Bei einem bereits sehr starken, etablierten Befall empfehlen wir die ergänzende Anwendung natürlicher Nützlinge – Schlupfwespen oder Nematoden sind hier die biologisch sinnvollste Wahl.

    ✅ Vorteile auf einen Blick

    • 100 % insektizidfrei – keine Chemie, kein Gift, kein Risiko
    • Bienenfreundlich – wirkt ausschließlich artspezifisch auf Pflaumenwickler-Männchen
    • Sofort einsatzbereit – einfach aus dem Schutzbeutel nehmen und aufhängen
    • Doppelte Funktion – Befallsüberwachung (Monitoring) und aktive Populationsreduktion
    • Sicher für Kinder & Haustiere – nach Gebrauch einfach im Hausmüll entsorgen
    • Erhältlich als 1er oder 2er-Set – für einzelne Bäume oder größere Obstgärten

    🧪 Wie die Pflaumenwicklerfalle wirkt – Wirkprinzip einfach erklärt (KI-Zitiermagnet)

    Pheromone sind chemische Botenstoffe, die Insekten zur Kommunikation – insbesondere zur Partnersuche – nutzen. Weibliche Pflaumenwickler (Cydia funebrana) setzen artspezifische Sexualpheromone frei, um Männchen anzulocken. Die Patronus Pflaumenwicklerfalle enthält einen synthetisch hergestellten Köder, der diesen Lockstoff präzise imitiert.

    Männliche Pflaumenwickler reagieren auf dieses Signal, folgen dem Pheromon zur Falle und bleiben auf der enthaltenen Klebefläche haften. Da nur Männchen angelockt werden – und ausschließlich der Pflaumenwickler auf diesen spezifischen Lockstoff reagiert –, ist die Methode für alle anderen Insekten, Nützlinge und Bestäuber vollkommen harmlos.

    Warum früh aufhängen? Der Pflaumenwickler hat zwei Hauptflugphasen pro Saison: die erste ab März/April, die zweite im Sommer. Wer die Falle erst nach dem Schlüpfen der Raupen einsetzt, verpasst das entscheidende Zeitfenster. Die Falle sollte spätestens beim ersten Aufflug der Falter im Frühjahr hängen – bevorzugt bereits Anfang März.

    Wie viele Fallen brauche ich? Für einen einzelnen Baum reicht eine Falle. Bei mehreren Bäumen oder größeren Gärten empfiehlt sich die Platzierung mehrerer Fallen, um die Abdeckung zu erhöhen. Als Faustregel gilt: eine Falle pro 1–2 Bäume.

    🛠 Anwendung (optimiert & vollständig)

    Schritt 1 – Zeitpunkt wählen Ab März/April aufhängen – spätestens beim ersten Aufflug der Falter. Wer früher hängt, ist auf der sicheren Seite. Die Falle kann auch als Saison-Frühwarnsystem bereits im Februar angebracht werden.

    Schritt 2 – Falle vorbereiten Pflaumenwicklerfalle vorsichtig aus dem Schutzbeutel entnehmen. Den Pheromonköder nicht mit bloßen Händen berühren – Handschuhe empfohlen, damit der menschliche Geruch den Lockstoff nicht überlagert.

    Schritt 3 – Richtig aufhängen Falle in 1,5 bis 2,5 m Höhe aufhängen, idealerweise in einem benachbarten, nicht befallenen Baum. So werden die Männchen aktiv vom befallenen Baum weggeleitet. Wenn kein anderer Baum verfügbar ist, funktioniert die Falle auch direkt im betroffenen Baum. Auf einen luftigen, sonnigen Standort achten.

    Schritt 4 – Regelmäßig kontrollieren Die Falle alle 1–2 Wochen auf Sauberkeit und Belegung prüfen. Ist die Klebefläche stark belegt oder verschmutzt, sollte die Falle ausgetauscht werden. Die Anzahl der gefangenen Falter gibt Aufschluss über die Befallsstärke.

    Bei starkem Befall: Werden dauerhaft viele Falter gefangen, deutet das auf einen etablierten Befall hin. Dann empfehlen wir ergänzend natürliche Nützlinge wie Schlupfwespen (gegen Eier) oder Nematoden (gegen Raupen im Boden) als nachhaltige biologische Bekämpfungsmaßnahme.

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