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Silberfische oder Papierfische Titel
Silberfische

4. Juli 2024 - von berndt@patronus.shop

Silberfische oder Papierfische? Die Insekten sehen sich zum Verwechseln ähnlich, haben aber unterschiedliche Lebensräume und Nahrungsvorlieben. Zur einfachen Identifikation können Sie Klebefallen nutzen. Bekämpfen lassen sich die Arten am besten mit speziellen Sprays und Köderdosen.

Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale im Überblick

Merkmal Silberfische (Lepisma saccharina) Papierfische (Ctenolepisma longicaudata)
Größe 7-12 mm Bis zu 15 mm
Farbe Silber bis grau, metallischer Glanz Einheitlich grau, ohne metallischen Glanz
Antennen & Schwanzfäden Kürzer Länger
Lebensraum Feuchte Umgebungen (Bäder, Küchen, Keller) Trockenere Umgebungen (Dachböden, Bibliotheken)
Ernährung Kohlenhydrate, Zucker, Stärke, Zellulose Papier, zellulosehaltige Materialien
Aktivitätszeit Hauptsächlich nachts Auch tagsüber aktiv
Verstecke Boden, Ritzen, feuchte Bereiche Rauhe Oberflächen, Wände, hinter Bilderrahmen

Silberfische oder Papierfische

Inhaltsverzeichnis

    Was sind Silberfische und Papierfische?

    Sie sind winzig, agil, schnell und vorwiegend nachts aktiv – Silberfischchen und Papierfischchen sind Gäste, die in unseren Wohnräumen meist wenig willkommen sind, aber dennoch häufig vorkommen. Wenn Sie aktiv gegen diese unerwünschten Mitbewohner vorgehen möchten, ist es wichtig, zunächst festzustellen, ob es sich bei den Insekten um Silberfische oder Papierfische handelt. Trotz ihrer optischen Ähnlichkeit unterscheiden sie sich besonders in Bezug auf ihren bevorzugten Lebensraum und ihre Nahrungsquellen.

    Dabei haben beide auch einige Gemeinsamkeiten: Sowohl Silberfische als auch Papierfische gehören zur Ordnung der Fischchen (Zygentoma). Beide Arten haben eine Vorliebe für warme Umgebungen und sind lichtscheu. Fischchen bevölkern die Erde bereits seit 300 Millionen Jahren. Sowohl Silberfischchen als auch Papierfischchen sind “synanthrop”, was bedeutet, dass sie vorrangig in menschlichen Behausungen und dazugehörigen Gebäuden zu finden sind.

    Optisch ähneln sie sich stark. Ihr Körperbau ist länglich und tropfenförmig, wobei der vordere Bereich breiter ist als der hintere. Sie besitzen sechs Beine, zwei lange Antennen und drei Schwanzfäden, und ihr Körper ist mit Schuppen bedeckt.

     

    Silberfische oder Papierfische: Was sind die Unterschiede?

    Obwohl sie auf den ersten Blick sehr ähnlich erscheinen, gibt es einige charakteristische Unterschiede zwischen Silberfischen und Papierfischen, die eine klare Identifizierung ermöglichen. Papierfische sind im Allgemeinen größer als Silberfische, besitzen deutlich längere Antennen und Schwanzfäden und haben eine dunklere, matte Farbgebung. 

    Silberfische benötigen eine feuchte Umgebung, um zu gedeihen, weshalb sie häufig in Bereichen mit hoher Luftfeuchtigkeit wie Badezimmern, Waschküchen, Kellern und Küchen, etwa unter Spülbecken, anzutreffen sind. Im Gegensatz dazu sind Papierfische nicht auf eine solche Feuchtigkeit angewiesen, was es ihnen ermöglicht, sich überall im Haus auszubreiten, wo sie genügend Versteckmöglichkeiten und Nahrungsquellen finden. Ihre Fähigkeit, sich in kleinsten Spalten zu verbergen und sich von nahezu allem zu ernähren, was in unseren Wohnungen zu finden ist, macht sie zu äußerst anpassungsfähigen Bewohnern.

    Die bevorzugten Verstecke beider Arten sind jedoch ähnlich und umfassen Ritzen und Fugen, Sockelleisten sowie lose Tapeten. Während Silberfische meist am Boden bleiben, bevorzugen Papierfische raue Oberflächen und sind häufig auch an Wänden zu finden. Sie verbergen sich zudem hinter Bilderrahmen oder in Bücherregalen.

    Die wichtigsten Merkmale zur Unterscheidung der Fischchen im Überblick:

    Silberfischchen bekämpfen

    Silberfische (Lepisma saccharina)

    Erfahren Sie hier mehr über Silberfische.

     

     

    Papierfischchen

    Papierfische (Ctenolepisma longicaudata)

    Erfahren Sie hier mehr über Papierfische.

     

     

    Silberfische oder Papierfische identifizieren

    Zur Identifikation der Tierchen können Sie wie folgt vorgehen: 

    1. Überprüfen Sie feuchte Bereiche: Für die Identifizierung von Silberfischen untersuchen Sie besonders feuchte Orte in Ihrem Haus.
    2. Suchen Sie nach Schäden an Büchern und Papieren: Papierfische hinterlassen oft deutliche Fraßspuren an Papiermaterialien.
    3. Achten Sie auf die Aktivitätszeit: Silberfische sind hauptsächlich nachts aktiv, während Papierfische auch tagsüber aktiv sein können.
    4. Stellen Sie Klebefallen auf: Platzieren Sie diese Fallen in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus, insbesondere entlang der Sockelleisten, unter Möbeln, in Bücherregalen und unter dem Waschbecken. Die Insekten bleiben daran haften und Sie können leicht erkennen, um welche Art es sich handelt. 

     

    Achtung: Es ist durchaus möglich, dass beide Arten gleichzeitig in Ihrem Zuhause vorhanden sind. 

     

    Silberfische und Papierfische bekämpfen

    Die Wahl der Bekämpfungsmethode hängt davon ab, ob Sie es mit Silberfischen oder Papierfischen zu tun haben. Wenn Sie die Sache vereinfachen und möglichst wenig Aufwand haben wollen, greifen Sie zu Mitteln, die direkt gegen beide Arten wirken.

    Die Wirkung von Hausmitteln wie Backpulver oder Lavendel ist nicht wissenschaftlich belegt. Halten Sie sich damit also nicht allzu lange auf und experimentieren. In dieser Zeit kann die Population der Fischchen rasant ansteigen und Sie haben schnell ein massives Problem. 

    Es empfiehlt sich, zunächst alle potenziellen Verstecke abzudichten, beispielsweise durch das Versiegeln von Sockelleisten und Rissen in den Fliesen mit Silikon. Anschließend sollten Köderdosen und Sprays, die eine langanhaltende Wirkung versprechen, zum Einsatz kommen.

    Bewährte Mittel sind die Patronus Köderdosen und das Patronus Silberfische-Spray, das ebenfalls gegen Papierfischchen sehr wirksam ist. Tragen Sie das Spray auf Sockelleisten und mögliche Schlupfwinkel auf. Bei Kontakt mit dem Mittel sterben die Insekten schnell ab. Das Spray bleibt über mehrere Wochen aktiv und eignet sich für die Anwendung auf verschiedenen, auch empfindlichen Oberflächen.

    Gut zu wissen: Das sind die Top Fressfeinde von Silberfischen.

     

    Prävention bei Silberfischen oder Papierfischen

    Prävention bei Silberfischen oder Papierfischen ist entscheidend, um langfristig zu verhindern, dass diese unerwünschten Gäste sich in Ihrem Heim ansiedeln. Hier sind einige detaillierte und effektive Strategien zur Vorbeugung:

    Durch die Kombination dieser Maßnahmen können Sie ein Umfeld schaffen, das für Silberfische und Papierfische unattraktiv ist und somit die Wahrscheinlichkeit eines Befalls erheblich verringern.

     

    Fazit

    Um effektiv gegen Silberfische oder Papierfische vorzugehen, ist es wichtig, die Art korrekt zu bestimmen. Untersuchen Sie feuchte Bereiche auf Silberfische und achten Sie auf Fraßspuren an Papiermaterialien, die auf Papierfische hindeuten könnten. Die nächtliche Aktivität der Silberfische im Vergleich zur potenziellen Tagaktivität der Papierfische kann ebenfalls ein guter Indikator sein. Nicht zuletzt bieten Klebefallen eine einfache Möglichkeit, die Insekten einzufangen und genauer zu bestimmen.

    Verlassen Sie sich nicht auf Hausmittel, deren Wirkung oft nicht wissenschaftlich belegt ist. Stattdessen ist es ratsam, alle potenziellen Schlupfwinkel zu versiegeln und spezielle Köderdosen sowie Sprays zu verwenden, die langanhaltend wirken. Produkte wie das Patronus Silberfische-Spray bewähren sich sowohl gegen Silber- als auch gegen Papierfische, indem sie eine schnelle und effektive Lösung bieten, die über Wochen hinweg wirksam bleibt.

    Um einem erneuten Befall vorzubeugen, ist es entscheidend, die Umgebung weniger gastfreundlich für diese Insekten zu gestalten. Die Regulierung der Luftfeuchtigkeit, das Aufrechterhalten von Sauberkeit und das Abdichten von Rissen und Spalten sind effektive Methoden, um Silberfische und Papierfische dauerhaft fernzuhalten.

     

    Häufige Fragen zu  Papierfische oder Silberfische?

    Was ist der Unterschied zwischen Papierfischchen und Silberfischchen?

    Papierfischchen sind in der Regel größer als Silberfischchen, haben längere Antennen und Schwanzfäden und weisen eine dunklere, matte Farbe auf. Sie bevorzugen trockenere Umgebungen wie Dachböden und Bücherräume. Silberfischchen hingegen benötigen feuchte Bedingungen, um zu überleben, und sind häufig in Bädern, Küchen und Kellern zu finden.

    Warum habe ich Silberfische oder Papierfische in der Wohnung?

    Silberfische und Papierfische finden sich oft in Wohnungen, weil sie ideale Bedingungen wie Feuchtigkeit und Verstecke in Rissen und Spalten vorfinden. Silberfische werden von der Feuchtigkeit angezogen, während Papierfische Zellulosequellen wie Papier und Klebstoff bevorzugen, die in vielen Haushalten reichlich vorhanden sind.

    Welchen Schaden richten Silberfische oder Papierfische an?

    Obwohl Silberfische und Papierfische als Schädlinge gelten, sind sie in der Regel nicht gesundheitsschädlich für den Menschen. Sie können jedoch materiellen Schaden anrichten, indem sie wichtige Dokumente, Bücher und Tapeten fressen. Ihre Anwesenheit kann auch ein Hinweis auf ein größeres Feuchtigkeitsproblem im Haus sein, das weitere Schäden verursachen kann.

    Was kann man gegen Silberfische oder Papierfische tun?

    Um Silberfische oder Papierfische zu bekämpfen, ist es wichtig, ihre Lebensbedingungen zu verschlechtern, indem man Feuchtigkeit reduziert und Risse sowie Spalten abdichtet. Regelmäßiges Reinigen hilft, Nahrungsquellen zu eliminieren. Chemische Bekämpfungsmittel wie Insektizidsprays und Köderdosen können ebenfalls eingesetzt werden, um bestehende Populationen zu reduzieren.

    Wie sehen Papierfische oder Silberfische aus?

    Papierfische und Silberfische sind kleine, flügellose Insekten mit einem länglichen, tropfenförmigen Körper. Silberfische messen typischerweise zwischen 7 und 12 mm, haben einen schmalen Körper und sind silbern bis grau mit einem metallischen Glanz. Sie sind bekannt für ihre schnellen Bewegungen und verfügen über sechs Beine sowie drei lange Schwanzfäden am Ende ihres Körpers. Papierfische sind in der Regel etwas größer, erreichen eine Länge von bis zu 15 mm, und ihre Körperfarbe ist einheitlich grau ohne den metallischen Schimmer der Silberfische. Auch sie besitzen sechs Beine und drei Schwanzfäden, jedoch sind ihre Antennen und Schwanzfäden oft länger als die der Silberfische.

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