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"Endlich wieder leckere Äpfel ohne Maden."
'- Olaf K., Kunde
4.8 von 5 basierend auf 5 Kundenrezensionen
(5 Bewertungen)

Apfelwicklerfalle

7,95 7,95€ / Stück

Inkl. 19% MwSt.
Monitoring Monitoring Für ein effektives Monitoring
Anwendung Anwendung Einfach und sicher in der Anwendung
100% frei 100% frei 100% frei von Insektiziden

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Besondere Hinweise:

vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets

Etikett und Produktinformationen lesen.

Weitere Hinweise auf dem Etikett.

Weitere Informationen

Wirkstoffe & Gefahrenhinweise -
Rechtlicher Hinweis Monitoring-Klebefallen sind für den Nachweis von Schädlingen geeignet. Sie sind nicht ausreichend wirksam für die Bekämpfungsmaßnahmen bei einem eindeutigen Befall. Wird ein akuter Befall mit Wicklern festgestellt, muss die Bekämpfung mit geeigneten Mitteln durchgeführt werden. Bitte beachten Sie dazu den Beipackzettel sowie die Tierschutzvorschriften und den Artenschutz in Ihrem Bundesland.
Anwendung +

1. Schritt: Apfelwicklerfalle aus Schutzbeutel entnehmen.

2. Schritt: In 1,5 – 2,5 m Höhe aufhängen.

3. Schritt: Regelmäßig auf Schmutz überprüfen.

Wichtig: Wird ein überaus akuter Befall mit Wicklern festgestellt, empfehlen wir Schlupfwespen oder Nematoden als nachhaltige Bekämpfungsmaßnahme.

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    Shield Icon

    Unser Versprechen
    Schädlingsbekämpfung neu denken – zum Wohl aller.
    Aaron und Adrian, Gründer von PATRONUS

    Unsere Geschichte

    The Founders
    Icon eines nachdenklichen Quadrats mit Fragezeichen

    Häufige Fragen

    Eine Apfelwicklerfalle nutzt synthetische Sexualpheromone, die den Duft weiblicher Apfelwicklermotten imitieren. Männliche Falter werden von diesem Geruch angelockt, fliegen in die Falle und bleiben dort auf einer Klebefläche haften. Da sie sich nicht mehr fortpflanzen können, bricht die Population innerhalb weniger Wochen deutlich ein – ganz ohne den Einsatz chemischer Insektizide.
    Die erste Flugphase des Apfelwicklers beginnt typischerweise im April oder Mai – je nach Witterung. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte die Falle bereits im Baum hängen. Wer zu spät beginnt, verpasst die wichtigste Paarungsphase und damit den größten Teil der Wirkung. Für optimale Ergebnisse empfehlen wir, die Falle bereits Mitte April aufzuhängen.
    Bei normalem oder erstmaligem Befall kann eine Falle bereits ausreichen. Als Faustregel gilt: eine Falle pro 3 bis 5 niedrigstämmige Bäume in unmittelbarer Nähe. Bei ausgewachsenen Hochstämmen oder starkem Befallsdruck empfiehlt sich eine Falle pro Baum. Wird ein akuter Starkbefall festgestellt, sollte die Falle durch weitere biologische Maßnahmen wie Schlupfwespen oder Nematoden ergänzt werden.
    Nein. Die Patronus Apfelwicklerfalle enthält keine Biozide oder Insektizide und ist bei sachgemäßer Anwendung vollständig unbedenklich für Menschen, Kinder und Haustiere. Der Pheromonköder ist artspezifisch auf den Apfelwickler (Cydia pomonella) abgestimmt – Bienen und andere Nützlinge werden nicht angelockt. Die Falle kann nach Gebrauch im Hausmüll entsorgt werden.
    Idealerweise in einem benachbarten, nicht befallenen Baum – in einer Höhe von 1,5 bis 2,5 Metern, an einem luftigen und sonnigen Platz, nicht unter dichtem Laub. So lenkst du die männlichen Falter aktiv vom befallenen Baum weg. Wenn kein zweiter Baum vorhanden ist, funktioniert die Falle auch direkt im befallenen Baum. Wichtig: Die Falle regelmäßig auf Verschmutzung kontrollieren.
    Monitoring bedeutet, den Befall frühzeitig zu erkennen und zu beobachten. Die Apfelwicklerfalle erfüllt beide Funktionen: Sie zeigt dir, ob und wie viele Apfelwickler aktiv sind – und reduziert gleichzeitig die Population, indem sie männliche Falter aus dem Kreislauf nimmt. Bei leichtem Befall reicht das oft aus. Bei starkem Befall dient die Falle als erste Maßnahme, die durch Schlupfwespen oder Nematoden ergänzt werden sollte.
    Der Apfelwickler (Cydia pomonella) befällt primär Apfelbäume, kann aber auch an Birnen- und gelegentlich an Walnussbäumen Schäden verursachen. Für Pflaumenbäume gibt es eine eigene Schädlingsart – den Pflaumenwickler – der einen anderen Pheromonköder benötigt. Die Patronus Apfelwicklerfalle ist spezifisch auf den Apfelwickler abgestimmt und sollte daher gezielt an Apfel- und Birnbäumen eingesetzt werden.
    Wir empfehlen, die Falle regelmäßig – idealerweise einmal pro Woche – zu kontrollieren. So siehst du frühzeitig, wie stark der Befall ist, und kannst bei Bedarf reagieren. Gleichzeitig solltest du prüfen, ob die Klebefläche noch frei und funktionstüchtig ist: Staub, Schmutz oder zu viele gefangene Falter können die Wirkung beeinträchtigen.
    Eine hohe Fangzahl ist ein klares Zeichen für starken Befallsdruck. In diesem Fall empfehlen wir, ergänzend biologische Bekämpfungsmaßnahmen einzusetzen – zum Beispiel Schlupfwespen oder Nematoden, die direkt gegen die Larven im Boden und unter der Baumrinde vorgehen. Die Falle allein reicht bei Starkbefall in der Regel nicht aus, um die Population vollständig zu kontrollieren.
    Das hängt vor allem vom Pheromonköder und den Wetterbedingungen ab. Als Richtwert gilt: Den Köder nach etwa 6 Wochen überprüfen und bei nachlassender Wirkung erneuern. Bei besonders warmen Sommern kann die Wirkdauer kürzer sein. Die Falle selbst – also der Körper mit der Klebefläche – sollte auf Verschmutzung geprüft und bei Bedarf gereinigt oder ersetzt werden.
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    Das könnte dir auch gefallen

    Warum Monitoring der entscheidende erste Schritt ist

    Der Apfelwickler (Cydia pomonella) ist einer der häufigsten und schädlichsten Obstbaumschädlinge in deutschen Gärten. Das Problem: Wenn du die ersten wurmigen Äpfel entdeckst, ist der Befall längst im vollen Gange. Die Larven des Apfelwicklers fressen sich von innen nach außen – sichtbar wird das oft erst, wenn nichts mehr zu retten ist.

    Genau hier setzt die Patronus Apfelwicklerfalle an: Sie zeigt dir frühzeitig, ob und wie stark Apfelwicklermotten in deinem Garten aktiv sind. Damit hast du die Kontrolle – und kannst gezielt handeln, bevor der Schaden entsteht.

     

    Wie die Pheromonfalle funktioniert

    In der Falle befindet sich ein sogenannter Pheromonköder – ein synthetisch hergestellter Sexuallockstoff, der dem Duft weiblicher Apfelwicklermotten nachempfunden ist. Dieser zieht männliche Falter in einem Radius von mehreren Metern an. Die Männchen fliegen in die Falle und bleiben auf der Klebefläche haften.

    Das Ergebnis: Weniger Paarungen, weniger Larven, weniger Schäden. Und du siehst schwarz auf weiß, wie viele Falter unterwegs sind.

    Wichtig zu wissen: Als Monitoring-Werkzeug zeigt dir die Falle zuverlässig den Befallsdruck an. Bei einem bereits akuten, starken Befall empfehlen wir ergänzend biologische Maßnahmen wie Schlupfwespen oder Nematoden.

     

    So wendest du die Falle richtig an

    1. Falle aus dem Schutzbeutel nehmen – der Köder ist sofort aktiv.
    2. In 1,5 bis 2,5 m Höhe aufhängen – idealerweise in einem benachbarten, nicht befallenen Baum.
    3. Ab April / Mai aufhängen – mit dem Beginn der ersten Flugphase des Apfelwicklers.
    4. Regelmäßig kontrollieren – prüfe die Klebefläche auf gefangene Falter und Verschmutzung.

    Profi-Tipp: Die Falle im Nachbarbaum aufzuhängen ist kein Fehler – im Gegenteil. So lenkst du die Männchen aktiv vom befallenen Baum weg und stoppst die Fortpflanzung noch effektiver.

     

    Sicher für Mensch, Tier und Nützlinge

    Die Patronus Apfelwicklerfalle enthält keine Biozide, keine Insektizide und keine chemischen Wirkstoffe. Sie wirkt rein mechanisch und über natürliche Duftstoffe. Das bedeutet:

    • Keine Gefahr für Kinder oder Haustiere bei sachgemäßer Anwendung
    • Kein Einfluss auf Bienen, Nützlinge oder andere Insekten
    • Entsorgung einfach über den Hausmüll

    Von Experten für den Hobbygartner entwickelt – damit du weißt, was in deinem Garten los ist, bevor es zu spät ist.

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